Das Solvium-Aufforstungsprojekt

Regionales Engagement für ein gefährdetes Waldgebiet in Cham (Oberpfalz)

In Zusammenarbeit mit den Eigentümern und dem deutschen Bauernverband hat Solvium in dem laufenden Jahr 2023 über 1.500 neue, klimarobuste Bäume in einem gefährdeten Waldgebiet in Cham gepflanzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Solvium waren aktiv dabei.

Das 1,22 Hektar große Waldstück befand sich infolge von Käferbefall und Sturmschäden an großen Teilen des Waldes in Auflösung. Damit der Wald langfristig und zukunftssicher gedeihen kann, bedurfte es einer Nachpflanzung einer Mischwaldkultur aus diversen Baumarten, da gerade Laubbäume die Humusschicht des Bodens verbessern.

Der Fokus lag dabei auf Eichen, Douglasien und Buchen – Baumarten, die in Bayern heimisch sind und in ihrer Kombination gut zu den Anforderungen des Standorts passen. Die alten Fichten blieben stehen und helfen, die jungen Bäume wachsen zu lassen, indem sie Schutz vor Frost, Schnee, Hitze und starker Sonneneinstrahlung bieten. So entsteht im Wald wieder ein wichtiger Lebensraum für viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten.

Die Aufforstung des Waldes und die damit einhergehenden Förderung der Artenvielfalt ist ein kleiner, aber wichtiger Beitrag, um unsere Heimat auch für die kommenden Generationen zu schützen und zu erhalten. Solvium startet damit sein regionales Engagement für eine klimafreundlichere Zukunft.

Sophia Janker kniet auf dem Boden und pflanzt einen Baumsetzling.
Sophia Janker, Prokuristin Solvium Capital Vertriebs GmbH
Jürgen Kestler mit einer Schaufel in der Hand
Jürgen Kestler, Geschäftsführer Solvium Capital Vertriebs GmbH
Waldstück beim Aufforstungsprojekt
Waldstück im Juli 2025
Waldstück beim Aufforstungsprojekt
Waldstück im Juli 2025
Waldstück im Oktober 2025

Wirkung auf dem 1,22 Hektar großen Waldstück bei Cham

Grafik mit Kennzahlen und der positiven Wirkung des Aufforstungsprojektes auf dem 1,22 Hektar großen Waldstück bei Cham